Blog Branding – Erfolgskriterien für den eigenen Blog

Blog Branding – Etablieren Sie sich als Marke

Blog Branding ist die Bezeichnung für die Markenbildung von einem Weblog. Mit Ihrem Blog haben Sie ein hervorragendes Medium zur Markenbildung an der Hand. Aber welche Vorteile bringt es, wenn Sie Ihr Blog als Marke aufbauen? Wie gelingt es Ihnen, Ihr Blog als Marke zu etablieren? Im Grunde genommen ist es ähnlich wie der Image-Aufbau von Marken. Der Erfolg hängt wesentlich vom Blogger ab.

blogsDie Vorteile des Blog-Brandings

Wie bei großen Firmen, profitieren auch kleine Firmen beziehungsweise Blogbetreiber von einem guten Image. Der Markenaufbau bringt erhebliche Vorteile, da jeder sich an Marken erinnert und orientiert. Eine Marke schafft Vertrauen. Als Blogbetreiber gewinnen Sie also jede Menge, da Sie eine höhere Reichweite erzielen und automatisch mehr Blogbesucher generieren.

Die wichtigsten Voraussetzungen für das Blog Branding

Ihr Blog bietet die Basis für die Markenbildung, ein interessantes Reiseforum ist zum Branding ebenso geeignet wie jeder andere Blog auch. Das beginnt bei dem ersten Eindruck und endet bei dem Gesamteindruck. Einzigartigkeit lautet die Devise bei der Gestaltung von Ihrem Blog, denn es muss sich positiv abheben und einen hohen Wiedererkennungswert haben. Genauso halten es Markenfirmen. Als Blogger haben Sie es in der Hand, ein individuelles Design und ein einprägsames Logo zu entwickeln. Geben Sie Ihrem Blog eine sinnvolle und überschaubare Struktur. Ein gelungenes Layout erleichtert jedem Besucher die Navigation. Auch ein schönes Motto wirkt einprägsam und originell.

Auf die inneren Werte kommt es an – Der Mehrwert von Content

Der erste Eindruck muss stimmen, aber die Inhalte auch. Sie überzeugen Leser letztlich durch Taten. Wenn Sie sich bestens in Ihrem Blogthema auskennen und Ihren Bloglesern überzeugende Blogartikel anbieten, dann steigt Ihre Beliebtheit zusehends. Das können Sie durch Blogmarketing fördern. Ihre Persönlichkeit ist der entscheidende Faktor beim Blog Branding, denn Blogs leben nicht allein von nützlichem Content, sondern von dem Blogger, der dahinter steht. Und geschätzt werden Sie als Blogger, wenn Sie Ihr Wissen gerne teilen und stets für Ihre Besucher da sind.

Low Budget Content Marketing – Viel Erfolg mit wenig Geld

content-is-king-1132259_1280Mit Low-Budget Marketing kann man mit wenig Geld sich populärer machen und ganz einfach neue Kunden gewinnen. Marketing ist sehr wichtig um den Absatz langfristig zu steigern. Bei dem Low-Budget Marketing ist es wichtig, dass man sinnvoll und zielgerichtet investiert, nur so kann man sein Marketing effizient machen. Beim Low-Budget-Marketing muss man kreativ und innovativ reagieren. Man muss die Leute auf das Vorhaben aufmerksam machen. Wichtig beim Low-Budget Marketing ist auch die Mundpropaganda. Wenn Ihre Stammkunden sie weiterempfehlen dann ist dies wie ein Dankesbrief.

 

Ganz besonders wichtig ist es sich von der Konkurrenz abzuheben. Das Ziel ist es, sich von dem Markt abzusetzen und dies auch dann public machen. Eine gute Werbestrategie ist dabei das A und O. Man muss auch immer als Experte auftreten und stets kompetent wirken. So kann man die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wichtig ist das man den Leuten nur Glaubhafte Dinge vermittelt die auch wirklich stimmen. Einen Newsletter ist auch sehr hilfreich, man informiert seine Kunden und hält sie auf dem laufenden, man kann sie dann auch immer zu den neusten Events einladen. Mit wenig Geld viel Aufmerksamkeit erreichen, das ist mitunter ein Ziel von dem Low-Budget Marketing. Beim Low-Budget Marketing kommt es auf die Schnelligkeit, die Flexibilität und auf das Einfallsreichtum an. Eine ganz einfache „Kauf mich Werbung“ bringt keinen Erfolg, dass ist herausgeschmissenes Geld.

 

Ganz wichtig ist natürlich die Kommunikation. Kommunikation kann sehr einfach sein, man muss nur kurz etwas auf Facebook posten, auf Xing eine Statusnachricht veröffentlichen etc. Alles ist nahezu kostenlos und trotzdem sehr effektiv. Bei dem Low-Budget Marketing benötigt man einen Plan beziehungsweise eine Strategie, einfach darauf los arbeiten hilft meistens nicht und bringt nur einen Misserfolg. Für den Erfolg sollte man sich immer das Ziel vor Augen halten. Man muss heiß darauf sein die Bekanntheit zu steigern und sich ein gutes Image aufzubauen. Wenn man mal einen sogenannten Expertenstatus erreicht hat, dann läuft alles fast von allein.

 

Wenn man die Zielgruppe definiert hat muss man die Richtige Botschaft vermitteln. Wenn man die Videos und Beiträge etc. mit Werbung unterstützt, kann dies auch schneller zum Erfolg führen. Nicht jeder Kunde hat Xing oder ist auf Facebook aktiv. Manchmal benötigt man PR Beiträge beispielsweise in Zeitungen. Wichtig ist auch dass man in den Sozialen Netzwerken nach den Meinungen frägt, so entstehen spannende Diskussionen Auch Vortragsthemen kann man als spannenden PowerPoint Vortrag gestalten, diesen kann man dann als Video etc. veröffentlichen. Danach muss man schauen wie es mit den Reaktionen aussieht.

Warum ist Content Marketing eigentlich so wichtig?

marketing-1466313_1920Content Marketing ist heut zutage einer der wichtigsten Begriffe im Bereich Online Marketing. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit dieser Art von Marketing und entwickeln Ihre eigenen Strategien. So zum beispiel auch Jan von automatenspiele.org der schon seit Jahren erfolgreich Content Marketing betreibt und mir freundlicherweise für diesen Artikel hilfreich zur Seite stand.

Was ist Content Marketing?
Content Marketing kann als Kunst bezeichnet werden, bei der ein Dialog mit dem Kunden aufgebaut wird, ohne sofort Produkte oder Dienstleistungen verkaufen zu wollen.
Der potenzielle Kunde sucht nach Informationen oder Produkten im Internet und erhofft sich durch seine Suchanfrage Seiten angezeigt zu bekommen, die ihm sofort das zeigen, was er sehen möchte.

Für die Unternehmen heißt dieses, ihre Seite so zu gestalten, dass sie Inhalte besitzen, die helfen und informieren.
Sie haben also durch das Content Marketing einen indirekten Einfluss auf das Kaufverhalten der potenziellen Kunden.

Warum ist Content Marketing so wichtig?

Jan Antwortete mir auf diese Frage: Ein hochwertiger Content sorgt dafür, dass die Kunden weiterlesen und weiterklicken. Sie haben den Inhalt vor Augen, der sie interessiert und auf den Sie stoßen wollten. Es gibt Ziele, die von den Unternehmen erreicht werden wollen.

1) Positionierung der Marke
Der Bekanntheitsgrad der Marke kann durch einen geeigneten Content erhöht werden. Ein gutes Beispiel hierfür kann man auf der Seite von Jan sehen.  Der Inhalt wird nämlich im Social Web immer weiter verbreitet und erhält so an Reichweite.
Durch regelmäßige Publikationen kann das Image immer weiter gestärkt werden und so gewinnt die Marke an Anerkennung und Positionierung im Web.

2) Kundengewinn & Lead-Generierung
Der Kundengewinn ist das A&O jedes Unternehmens und kann durch die Strategie des Content Marketings erreicht werden. Ein guter Content erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Besucher ihre Kontaktdaten hinterlassen und somit zu potenziellen Kunden werden.

3) Kundenbindung
Natürlich müssen die Kunden sich durchgehend wohlfühlen und den Inhalt bekommen, den sie erwarten. Das bedeutet, dass ein regelmäßig guter Content als Voraussetzung gilt, um die Seite erneut zu besuchen. Guter Inhalt, erneuter Besuch der Website.

Diese drei Ziele des Content Marketing sind im Endeffekt dem Hauptziel des Anstiegs der Verkaufszahlen untergeordnet. Mit der Strategie kann dieses Ziel nachweislich besser erreicht werden. Aus diesem Grund sehen viele Unternehmen das Content Marketing als sehr wichtig an, so auch Jan.

Sie hoffen, dass der Besucher durch einen hilfreichen und informierenden Inhalt zu einem potenziellen Kunden wird.

Bilder Content Marketing

Bilder als wichtiger Bestandteil Ihres Content Marketings

Bilder und Abbildungen werden oft ohne viel Aufwand in fertige Beiträge eingefügt, wenn diese gerade veröffentlicht werden sollen. Dabei sind diese Bilder nicht einfach nur eine nette Ergänzung zu Ihren sonstigen Inhalten, sondern sollten immer als strategisch wichtige Komponente Ihrer Homepage betrachtet werden. Lesern Sie hier, warum das so ist.
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Kundenavatar

Ein Kundenavatar gehört zu den wichtigsten Werkzeugen, um Online Content auf Blogs und Webseiten präzise und klar formulieren zu können. Trotzdem wird dieses Konzept von vielen Seitenbetreibern nicht richtig angewendet. Wie Sie schnell und einfach zum richtigen Avatar für Ihre Seite kommen.

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Google Autor Integration – wie geht das?

Schon längere Zeit gibt ein Autoren-Markup (eine Autoren-Kennzeichnung) bei Google, die man nutzen kann, um eine Webseiten-Verlinkung auf Googles Suchergebnissen persönlicher aussehen zu lassen. Es kann davon ausgegangen werden, dass solche Verlinkungen mit angezeigtem Autoren-Bild eine bessere Akzeptanz finden und daher häufiger angeklickt werden. Eine gute Positionierung bei Google ist entscheidend für den Erfolg einer Webseite. Gelingt eine Positionierung weit vorne, dann ist der umgebende Inhalte (Texte oder Bild) relevant, um die Besucher von Google zum Klicken zu bewegen.

Vorteile der Google-Autor-Integration

Google Autor IntegrationDie Autoren-Kennzeichnung verknüpft den Autor einer Webseite über seinen Google-Plus-Account mit der Anzeige der Webseiten-Verlinkung auf einer Suchmaschinen-Ergebnisseite. Allerdings geschieht dies nicht in jedem Fall, aber häufig. Google sollte also wissen, wer Autor einer Webseite ist, insbesondere dann, wenn die Webseite eine umfangreiche inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema darstellt. Für Blogs und persönlich geschriebene Webseiten ist die Autoren-Kennzeichnung unerlässlich, um mehr Erfolg für die Webseite anbahnen zu können. Häufig werden solche Webseiten über WordPress als Content-Management-System ausgeliefert; benötigt wird also eine Möglichkeit, innerhalb von WordPress die Autoren-Urheberschaft zu verdeutlichen.

Vorarbeiten zur Google-Autor-Integration

google authorshipDoch zuerst wird ein Google-Plus-Account für den Autor benötigt. Dies ist einfach umsetzbar, wenn der Autor über ein Google-Konto verfügt. Notfalls kann dieses aber schnell und kostenlos angelegt werden, später wird das Konto noch gegenüber Google verifiziert. Inzwischen ist die Google-Plus-Profilseite mit einigen wenigen relevanten Infos zu versehen. Wichtig ist insbesondere das Foto auf dieser Seite. Denn dieses wird später in verkleinerter Form neben dem Link zum Autorenbeitrag auf der Suchmaschinen-Ergebnisseite angezeigt. Im Idealfall sieht das Foto wie ein gut gemachtes Passbild aus; man nimmt sich aber nicht als Vorbild die neuen biometrischen Passbilder, weil diese allzu schematisch wirken. Auf dem Autoren-Bild darf der Autor ruhig lächeln oder auf andere Art seine Persönlichkeit ausdrücken.

Die richtigen Verlinkungen für die die Google-Autor-Integration

Damit die Verbindung von WordPress zum Autor funktioniert, ist auf der WordPress-Website in den Profil-Angaben die Verlinkung zum Google-Plus-Konto zu hinterlegen. Der Link ist nach folgendem Schema aufgebaut:
 
<a href=https://plus.google.com/Indentifikationsnummer rel=”author”>Autorenname</a>
 

Die Identifikationsnummer kann auf der entsprechenden Google-Plus-Webseite abgerufen werden. Der Autorenname sollte natürlich mit dem Namen übereinstimmen, der auf der später zu verlinkenden Webseite im Klartext verwendet wird. Man beachte auch den Codebestandteil rel=”author”; fehlt dieser, dann wird die gewünschte Autoren-Kennzeichnung nicht wirksam. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Autoren-Link in WordPress einzubauen. Gibt es nur einen Autor für die gesamten WordPress-Artikel, dann kann man den Autoren-Link im Theme des Webauftritts hinterlegen. Beliebt ist aber auch die Möglichkeit bei WordPress, die Sidebar zu nutzen. Hat man den Einbau umgesetzt, dann sollte man anschließend noch hingehen und auch auf der Google-Plus-Profilseite einen Link auf die Webpräsenzen unterbringen, für die man als Autor tätig ist.

Wie lang sollte ein Blogartikel sein

Das Herz Ihres Blogs sind Ihre Artikel. Eine der meist gestellten Fragen vieler Blogger lautet dazu: wie lang sollten meine Blogartikel sein? Die Antwort darauf ist relativ einfach – mit einer Ausnahme.

Die normale Länge eines Blogartikels

blog artikelWie jeder andere gute Text sollte auch ein Blogartikel genau eine Frage beantworten. Aus dieser Frage ergibt sich dann nicht nur die Struktur, sondern auch die Länge des Artikels. Die Länge eines Artikels hängt also von der Frage ab, die er beantworten soll. Ist die Frage vollständig beantwortet, ist der Artikel zu Ende. Deswegen sollten Sie einige Zeit darauf verwenden, vor dem Schreiben des Artikels die richtige Fragestellung zu formulieren!

Eine gute Fragestellung für einen Artikel

Ein Artikel ist einer bestimmten Kategorie zugeordnet (mehr über die richtige Kategorie-Struktur für Ihren Blog finden Sie hier.) [Link to Text: „Wie viele Kategorien im Blog?“]. Daher beantwortet der Artikel eine Unterfrage aus der Kategorie. Diese Unterfrage ist damit schon sehr spezifisch, sie sollte aber so gewählt werden, dass sie in einer Textlänge beantwortet werden kann, welche den Lesegewohnheiten im Internet entspricht.

Wie genau sehen diese Lesegewohnheiten aus? Ihre Blogbesucher werden einen Großteil der von Ihnen veröffentlichten Texte nur überfliegen oder „scannen“. Wenn sie dann nicht in wenigen Sekunden überzeugt sind, dass der Text interessante Informationen enthält, werden sie die Seite verlassen.

Um diesen Gewohnheiten Rechnung zu tragen, sollten Ihre Blogartikel ungefähr 300 – 800 Wörter enthalten. Wird ihr Artikel wesentlich kürzer, haben Sie wahrscheinlich eine falsche Fragestellung.

SEO für Blogartikel: Wie lang sollen Blogartikel sein, um gut bei Google zu ranken?

Damit ein Artikel von Google thematisch richtig erkannt werden kann, sollte er zumindest 200 Wörter lang sein, gerne aber auch wesentlich länger. Nur dann kann Google den Inhalt anhand der Verteilung von Keywords überhaupt richtig bewerten (und auch für die Leser sind kürzere Artikel in den allermeisten Fällen nicht sinnvoll). Allerdings ist es für Suchmaschinen auch wichtig, dass das Thema des Blogartikels eindeutig und klar ist, denn nur so kann der Artikel in den Suchergebnissen auftauchen.

Die große Ausnahme: episch lange Blogartikel

blogsLeser im Internet sind also faul und wollen meist kurze Artikel lesen. Deshalb verwundert zunächst folgende Aussage: die durchschnittliche Länge von Nummer-1-Rankings bei Google beträgt über 2450 Wörter! Solche überlangen Texte haben wohl auch einen Ranking-Vorteil Quelle. Außerdem werden sehr lange Artikel von 3000 bis 10.000 Wörtern auch öfter in sozialen Netzwerken geteilt.

Sollten Ihre Artikel deswegen alle so lang sein wie ein ganzes Fachbuch? Nein, sicher nicht. Dies würde viele Leser abschrecken und ist auch thematisch meistens Unsinn. Allerdings kann es für Ihren Blog sehr hilfreich sein, ab und zu einen solch langen Post zu erstellen. Um diese äußerst langen Beiträge lassen sich dann Ihre anderen „normalen“ Posts aufbauen.

Fazit: Blogartikel brauchen die richtige Länge

Um den Lesegewohnheiten online Rechnung zu tragen, sollten Blogartikel ungefähr 300 bis 800 Wörter umfassen. Wichtig ist hierbei, dass die Artikel ansprechend formatiert sind und der Leser immer einen roten Faden vorfindet. Eine Ausnahme bilden die sehr langen Artikel, die Sie ab und zu veröffentlichen sollten.

Wie viele Kategorien braucht ein Blog

Gerade zu Beginn ist die genaue Ausgestaltung der Kategorien für viele Blogger eher unwichtig. Sobald der Blog aber auf eine gewisse Größe gewachsen ist, wird es ohne eine vernünftige Kategoriestruktur schnell sehr unübersichtlich. Damit stellt sich die entscheidende Frage: wie viele Kategorien braucht ein Blog?

Eigentlich ist die Frage nach der Anzahl der Kategorien, die Ihr Blog benötigt, ganz einfach: so viele Kategorien wie nötig und so wenige wie möglich. Das Ganze lässt sich aber auch noch im Detail begründen.

Welchen Sinn haben Kategorien überhaupt in einem Blog?

blog kategorieKategorien sind dazu da, um den Inhalt eines Blogs zu sortieren. Die meisten ernsthaften Blogs konzentrieren sich auf ein bestimmtes Thema. Die Kategorien stellen dann Unterthemen dar. Damit leiten sich die Kategorien logisch aus dem Thema des Blogs ab.

Eine Kategorie sollte sich mit einem bestimmten Problem Ihrer Zielgruppe beschäftigen. Das hat sowohl für Sie als auch für Ihre Leser Vorteile. Ihre Leser können so leichter auf Ihrer Seite navigieren und finden schnell weitere Texte, die sie interessieren. Für Sie bedeutet dies, dass Ihre Besucher länger auf Ihrer Seite bleiben.

Erst die Kategorien – dann die Artikel

Sie sollten unbedingt den Fehler vermeiden, sich erst nach dem Schreiben eines Artikels Gedanken über eine passende Kategorie zu machen. Möglicherweise stellen Sie dann fest, dass noch keine passende Kategorie existiert und erstellen eine neue. Nach einer gewissen Zeit haben Sie dann eine unübersichtliche Ansammlung von Kategorien angehäuft, von denen jede nur wenige Artikel enthält.

Deswegen: machen Sie sich zunächst Gedanken darüber, wie Sie das Thema Ihres Blogs in sinnvolle Unterthemen aufteilen können. Erstellen Sie dann eine Liste der nächsten fünfzig Blogartikel die Sie schreiben möchten und sortieren Sie diese in Ihre einzelnen Kategorien ein. Überprüfen Sie anschließend, ob die Artikel in den Kategorien zusammenpassen und ob Sie die einzelnen Unterthemen richtig gewählt haben. Achten sie außerdem darauf, dass in jeder Kategorie mindestens zehn Artikel vorhanden sind. Außerdem sollte jede Kategorie einen kurzen Namen bekommen können, welcher den Inhalt der Kategorie gut zusammenfasst. Ändern Sie Ihre Struktur, wenn nötig.

Wenn sie die fünfzig Artikel, die Sie als nächstes schreiben wollen, sinnvoll in Ihre Struktur einfügen können, haben Sie die richtigen Kategorien gewählt.

Welche Probleme gibt es bei zu vielen Kategorien?

blogBei zu vielen Kategorien wird ein Blog schnell unübersichtlich. Ihre Besucher wissen nicht genau, welche Kategorie sich mit Ihren drängendsten Fragen beschäftigt. Außerdem führt eine zu große Auswahl (in diesem Fall also zu viele Kategorien) dazu, dass keine Option gewählt wird (dieses Phänomen kennen Sie vielleicht aus dem Supermarkt wenn es zwanzig Sorten Pfirsichjoghurt gibt und Sie im Zweifel keinen davon kaufen).Verwirrte Besucher sind verärgerte Besucher und dies sollten Sie unbedingt vermeiden.

Außerdem müssen Kategorien auch mit einer bestimmten Menge an Artikeln befüllt werden können. Dieses Ziel ist umso schwieriger zu erreichen, je mehr Kategorien Sie in Ihrem Blog haben. Viele Leser navigieren gerne über die Kategorieseiten, daher sollten sie hier auch viel interessanten Inhalt vorfinden können.

Und welche Probleme gibt es bei zu wenigen Kategorien?

Bei zu wenigen Kategorien findet ein Leser seine gewünschten Informationen wieder nur über Umwege. Der Sinn von Kategorien entfällt, wenn diese zu allgemein gehalten sind. Ein Beispiel hierfür wären Kategorien mit Namen wie „Allgemeines“ oder „Tipps“ – denn im Zweifel lassen sich wahrscheinlich alle Beiträge Ihres Blogs in diese Kategorien einsortieren.

Wie viele Kategorien sollen es nun sein?

Für einen Blog der Wissen vermitteln möchte (in diese Kategorie fällt auch diese Seite) sollten zehn Kategorien in den meisten Fällten völlig ausreichen, gerne können es auch weniger sein. Dann können auch neue Leser schnell einen Überblick über den Inhalt Ihres Blogs bekommen.

Ein Beispiel für eine gute Auswahl an Kategorien: diese Seite

Diese Seite verfügt über das Hauptthema Internetmarketing als „Überkategorie“. Das Thema wird dann in mehrere Unterkategorien aufgeteilt, zum Beispiel Content Marketing oder Social Media Marketing. Sie als Leser wissen also sofort, was Sie in den einzelnen Kategorien erwartet, trotzdem bleibt die Gesamtstruktur der Seite übersichtlich.

Fazit – Die richtige Kategoriestruktur ist kein Hexenwerk

Am einfachsten kommen Sie an eine gute Kategoriestruktur, wenn Sie bereits zu Beginn eines neuen Blogs die einzelnen Kategorien definiert haben. Wenn Ihre Seite bereits mit Inhalt gefüllt ist, kann das Ganze etwas länger dauern. Dieser Aufwand lohnt sich aber – für Sie und auch für Ihre Leser.

Fachartikel richtig strukturieren

Ein guter Fachartikel stellt einen beachtlichen Mehrwert für Ihre Seite und für Ihr Renommee dar. Damit er wirklich professionell wird und Ihre Leser begeistert, sollte er allerdings gut und passend strukturiert sein. Geben Sie Ihren Fachtexten den letzten Schliff.

Die Stoffsammlung sortieren

Meistens recherchiert man für einen Fachartikel und sammelt eine Fülle an einzelnen Informationen, die relevant sein könnten. Mit einigen Kriterien können Sie die Informationen heraus filtern, die wirklich in Ihren Artikel gehören.

• Schwerpunkt des Textes

Sortieren Sie alle Informationen aus, die nicht zum Schwerpunkt des Textes gehören. Selbst wenn sie noch so interessant sein sollten, sie verwässern den Text nur und führen zu Verwirrung beim Leser. Archivieren Sie sie lieber für einen weiteren Text.

• Detaillierungsgrad der Information

Legen Sie fest, welchen Detaillierungsgrad Ihr Text haben soll. Alle Informationen, die zum Beispiel für einen Übersichtsartikel zu detailliert sind, gehören nicht hinein. Achten Sie dabei darauf, dass Sie verschiedene Unterthemen gleich detailliert darstellen, damit der Fachartikel ausgewogen bleibt.

• Informationsgehalt und Neuigkeitswert

Lassen Sie alle Informationen weg, die Sie als allgemein bekannt voraussetzen können. Bemühen Sie sich darum, Informationen aufzunehmen, die für den Leser neu sind – das erzeugt Lust aufs Weiterlesen.

Die Struktur erarbeiten

• Beginnen Sie Ihren Text mit einer Einleitung, die den Leser darüber informiert, was er von Ihrem Artikel erwarten kann und wie er ihm nutzen kann. Diese Einleitung sollten Sie interessant gestalten, sonst wird der Leser vielleicht gar nicht zum eigentlichen Artikel weiter gehen.

• Im Hauptteil sollten Sie Ihr Thema in mehrere sinnvolle Unterpunkte gliedern. Wenn Sie verschiedene Ebenen haben, bietet sich ein Top-Down-Vorgehen an: vom Allgemeinen zum Besonderen. So bieten Sie einen guten Überblick und erleichtern dem Leser die Orientierung.

Eine andere Möglichkeit der Strukturierung ist ein roter Faden, bei dem Sie die Informationen in eine logische Reihenfolge bringen. Fragen Sie sich dabei, was man zuerst wissen muss, was danach usw., damit man Ihren Fachtext verstehen kann.

• Benutzen Sie Listen und Aufzählungen, wenn Sie viele Einzelinformationen nacheinander übermitteln wollen. Das erhöht die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit ganz enorm.

• Bauen Sie zur Strukturierung möglichst plakative Beispiele und Visualisierungen ein. Auch passende Grafiken und Tabellen geben Ihrem Text Struktur und halten das Interesse des Lesers aufrecht.

• Fassen Sie im Schlussteil noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammen und geben Sie einen Ausblick oder – je nach Thema – den anwendungsbezogenen Nutzen für den Leser deutlich an. Es kann auch angebracht sein, den Fachartikel mit einer Tippbox abzuschließen, sollte dies zum Thema passen.

Wenn Sie die Struktur erarbeitet und Ihren Artikel geschrieben haben, sollten Sie ihn von einer fachfremden Person lesen lassen. Durch deren Feedback stellen Sie sicher, dass Sie nicht in die Expertenfalle getappt sind und sich Ihr Artikel auch für Laien wirklich flüssig und verständlich liest.