Fachartikel richtig strukturieren

Ein guter Fachartikel stellt einen beachtlichen Mehrwert für Ihre Seite und für Ihr Renommee dar. Damit er wirklich professionell wird und Ihre Leser begeistert, sollte er allerdings gut und passend strukturiert sein. Geben Sie Ihren Fachtexten den letzten Schliff.

Die Stoffsammlung sortieren

Meistens recherchiert man für einen Fachartikel und sammelt eine Fülle an einzelnen Informationen, die relevant sein könnten. Mit einigen Kriterien können Sie die Informationen heraus filtern, die wirklich in Ihren Artikel gehören.

• Schwerpunkt des Textes

Sortieren Sie alle Informationen aus, die nicht zum Schwerpunkt des Textes gehören. Selbst wenn sie noch so interessant sein sollten, sie verwässern den Text nur und führen zu Verwirrung beim Leser. Archivieren Sie sie lieber für einen weiteren Text.

• Detaillierungsgrad der Information

Legen Sie fest, welchen Detaillierungsgrad Ihr Text haben soll. Alle Informationen, die zum Beispiel für einen Übersichtsartikel zu detailliert sind, gehören nicht hinein. Achten Sie dabei darauf, dass Sie verschiedene Unterthemen gleich detailliert darstellen, damit der Fachartikel ausgewogen bleibt.

• Informationsgehalt und Neuigkeitswert

Lassen Sie alle Informationen weg, die Sie als allgemein bekannt voraussetzen können. Bemühen Sie sich darum, Informationen aufzunehmen, die für den Leser neu sind – das erzeugt Lust aufs Weiterlesen.

Die Struktur erarbeiten

• Beginnen Sie Ihren Text mit einer Einleitung, die den Leser darüber informiert, was er von Ihrem Artikel erwarten kann und wie er ihm nutzen kann. Diese Einleitung sollten Sie interessant gestalten, sonst wird der Leser vielleicht gar nicht zum eigentlichen Artikel weiter gehen.

• Im Hauptteil sollten Sie Ihr Thema in mehrere sinnvolle Unterpunkte gliedern. Wenn Sie verschiedene Ebenen haben, bietet sich ein Top-Down-Vorgehen an: vom Allgemeinen zum Besonderen. So bieten Sie einen guten Überblick und erleichtern dem Leser die Orientierung.

Eine andere Möglichkeit der Strukturierung ist ein roter Faden, bei dem Sie die Informationen in eine logische Reihenfolge bringen. Fragen Sie sich dabei, was man zuerst wissen muss, was danach usw., damit man Ihren Fachtext verstehen kann.

• Benutzen Sie Listen und Aufzählungen, wenn Sie viele Einzelinformationen nacheinander übermitteln wollen. Das erhöht die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit ganz enorm.

• Bauen Sie zur Strukturierung möglichst plakative Beispiele und Visualisierungen ein. Auch passende Grafiken und Tabellen geben Ihrem Text Struktur und halten das Interesse des Lesers aufrecht.

• Fassen Sie im Schlussteil noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammen und geben Sie einen Ausblick oder – je nach Thema – den anwendungsbezogenen Nutzen für den Leser deutlich an. Es kann auch angebracht sein, den Fachartikel mit einer Tippbox abzuschließen, sollte dies zum Thema passen.

Wenn Sie die Struktur erarbeitet und Ihren Artikel geschrieben haben, sollten Sie ihn von einer fachfremden Person lesen lassen. Durch deren Feedback stellen Sie sicher, dass Sie nicht in die Expertenfalle getappt sind und sich Ihr Artikel auch für Laien wirklich flüssig und verständlich liest.

Texter briefen – so bekommen Sie wirklich die Texte, die Sie brauchen

Das Internet ist texthungrig wie noch nie, täglich werden Millionen Worte eingestellt, die die Nutzer auf die Seiten locken sollen. Sehr viele dieser Texte werden dabei von professionellen Textern oder auch Amateuren geschrieben, die sich ein wenig Geld dazu verdienen wollen. Egal, ob Sie einen Texter direkt buchen oder Ihren Auftrag an eine der vielen Texterbörsen geben, wenn Sie das bekommen möchten, was Sie wirklich brauchen, ist ein gutes Briefing unerlässlich.

Elemente eines guten Briefings für Texter

• Geben Sie genau an, was für eine Art Text Sie möchten.

Ein Fachartikel ist etwas anderes als ein Werbetext, der den Leser für etwas begeistern soll. Sagen Sie also in Ihrem Briefing genau, was beim Leser erreicht werden soll. Soll der Text informieren, motivieren, amüsieren oder zur Handlung auffordern?

• Definieren Sie die gewünschte Struktur des Textes.

Das Lesen von Texten am Bildschirm empfinden viele Menschen als anstrengend. Zudem ist die Aufmerksamkeitsspanne der Internetnutzer oft recht kurz, weswegen sie bei zu langen Textpassagen am Stück schnell scrollen oder die Seite ganz verlassen. Geben Sie in Ihrem Briefing also an, wie der Text strukturiert werden soll, wie viele Zwischenüberschriften gewünscht sind, wie lang einzelne Absätze sein sollten.

• Sagen Sie, in welchem Stil der Text verfasst werden soll.

Dazu gehört, dass Sie dem Texter mitteilen, ob Sie eine direkte Ansprache des Lesers wünschen und ob er dabei mit „Sie“ oder „Du“ angesprochen werden soll, oder ob Sie ein indirektes „man“ vorziehen. Soll der Stil eher förmlich oder flapsig sein, witzig oder sarkastisch, neutral oder eindeutig werbend? Ein Fachartikel für eine anspruchsvolle Zielgruppe wird anders klingen als ein Artikel in einem Forum für Jugendliche.

• Geben Sie die Keywords und die Keyworddichte vor.

Viele Auftraggeber glauben, es reiche aus, wenn sie das Hauptkeyword vorgeben und den Texter ansonsten nur auffordern, weitere passende Keywords mit einzuarbeiten. Da der Texter aber oft zu wenig über die Zusammenhänge und den Zweck des Textes weiß und zudem Assoziationen sehr unterschiedlich funktionieren, passiert es bei so einer Angabe oft, dass irrelevante Keywords eingebaut werden. Geben Sie sie also sicherheitshalber selber vor, wenn Sie einen wirklich guten und passgenauen Text bekommen möchten.

• Geben Sie die Textlänge an.

Am besten bewährt hat es sich, wenn Sie dabei einen gewissen Spielraum lassen. Eine punktgenaue Landung bei der Wortanzahl ist manchmal nicht sinnvoll zu erreichen, die Qualität des Textes kann dann darunter leiden. Ein Spielraum von 50 bis 100 Worten lässt dem Texter hingegen genügend Freiheit.

Wie man gute SEO-Texte schreibt

Viele Texter und Blogger fühlen sich beim Schreiben hin und her gerissen zwischen der Optimierung für die Suchmaschinen und der guten Lesbarkeit für die Besucher der Seite. In der Tat ist ein Text, in dem jedes dritte Wort ein Keyword in einer grammatikalisch falschen Beugung vorkommt, kein echtes Lesevergnügen. Und dann hat ein Text, der zwar den Suchmaschinen gefällt, aber den Lesern nicht, seinen Zweck voll verfehlt, denn der Leser wird nicht wieder kommen.

Das muss aber nicht sein. Einem guten Texter gelingt der Spagat zwischen Mensch und Maschine, so dass der SEO-Text einerseits gefunden wird, und sich andererseits gut liest.

So schreiben Sie Texte für Leser und Maschinen

  • 1. Schreiben Sie in Ihrem ganz normalen Stil.
    Dieser kann je nach Art der Website unterschiedlich sein – eher lässig, eher formell, eher unterhaltsam. Ihr Stil soll jedoch den Haupteindruck auf den Leser machen, nicht die verwendeten Keywords.
  • 2. Schreiben Sie Artikel oder Posts, die mindestens 250 bis 300 Worte lang sind.
    Der Leser hat womöglich schon lange nach diesen Informationen gesucht und wäre sehr frustriert, wenn er nun mit einem kurzen Textlein aus Schlagworten abgespeist würde.
  • 3. Gliedern Sie Ihre Texte in mehrere Abschnitte und verwenden Sie Zwischenüberschriften.
    Gerade im Internet macht sich kaum ein Besucher einer Seite die Mühe, ellenlange Texte ohne Absätze oder Zwischenüberschriften zu lesen. Die meisten überfliegen nur die Zwischenüberschriften und lesen erst dann genauer weiter, wenn sie einen für sich interessanten Punkt gefunden haben.
  • 4. Verwenden Sie je Artikel oder Blogpost nicht mehr als zwei bis drei Keywords. Wenn Sie noch mehr Keywords in Ihren Artikel pfropfen wollen, erhalten Sie nur unleserlichen Blindtext, der keinen Leser interessiert.
  • 5. Platzieren Sie Ihre Keywords in den Überschriften.
    Es ist sowohl für Leser als auch für Suchmaschinen interessant, wenn die Keywords, nach denen gesucht wird, in den Überschriften zu finden sind. Dem menschlichen Leser erleichtert das enorm die Orientierung in Ihrem Text. Aber beachten Sie bitte: Sie sollten die Keywords nur dann in den Überschriften verwenden, wenn diese dann immer noch knackig und interessant sind – sonst lieber weglassen. Hier geht der Leser vor!
  • 6. Verwenden Sie Ihre Keywords am Anfang, am Ende und in jedem Absatz ein Mal.
    So erreichen Sie eine gute Keyworddichte, bei der sich der Text trotzdem noch flüssig liest.
  • 7. Markieren Sie die Keywords an geeigneter Stelle fett, kursiv oder unterstrichen.
    Das zeigt sowohl dem Leser als auch den Suchmaschinen, dass es an der Stelle um eine wichtige Aussage geht. Aber Achtung – weniger ist mehr! Bitte nur dort markieren, wo es auch wirklich sinnvoll ist.
  • Die „Über mich“ – Seite – wichtig und oft tödlich falsch

    Wenn Leser im Internet über Ihre Webseite oder Ihren Blog stolpern, überfliegen sie zuerst vielleicht einmal die aktuelle Seite, die sie hergeführt hat. Ehe sie aber weiter lesen und wertvolle Zeit investieren, wollen die meisten Leser mehr wissen. Sie wollen wissen, wer Sie sind und warum es sich lohnen könnte, weiter auf Ihrer Seit zu bleiben oder gar Ihren Newsletter zu abonnieren oder Ihnen ein Produkt abzukaufen.

    Und deshalb klicken sie auf die „Über mich“ – Seite. Und bei sehr vielen Websites halten sie sich dort nur ein paar Sekunden auf und surfen hinfort in das weite Internetuniversum, da sie nach einem kurzen Blick fest gestellt haben, dass sie dieser Typ nicht interessiert.

    Der tödliche Irrtum

    Was lief falsch? Denken Sie einmal an die vielen „Über mich“ – Seiten, die Sie schon mit gähnender Langeweile überflogen haben (wenn Sie sehr tapfer waren). Endlose Daten und Zeiten, wann der Websitebetreiber was mit wem gemacht hat, eine Auflistung all seiner tollen Leistungen und Preise, die er womöglich gewonnen hat, eine selbstgefällige Selbstbeweihräucherung.

    Die meisten „Über mich“ – Seiten sind eine einzige Orgie der Selbstdarstellung. Ihre Leser wollen aber nicht wissen, wie genial dieser Typ ist. Sie wollen schlicht und ergreifend wissen, wie dieser Typ ihnen helfen kann und wieso er glaubt, dazu qualifiziert zu sein.
    In einfachen Worten: Die „Über mich“ – Seite ist sozusagen die Salespage Ihrer Website. Hier können Sie den Leser überzeugen, dass Sie ihm etwas zu bieten haben, und dass Sie der richtige Experte dafür sind.

    Den Nutzen für sich selbst möchten Ihre Leser erkennen – und zwar sofort, nicht erst nach einem zeitaufwändigen Studium ellenlanger Texte. Und auf einen Blick. Sie möchten aus ihrer Internetlethargie mit einem Knaller aufgeweckt werden, der ihnen das Gefühl gibt, endlich das Richtige gefunden zu haben.

    6 wichtige Regeln für eine zündende „Über mich“ – Seite

  • 1. Platzieren Sie Ihre „Über mich“ – Seite an prominenter Stelle und nennen Sie sie auch so.
    Diese Seite sollte sofort und einfach zu finden sein. Der moderne und schnell gelangweilte Internetsurfer hat keine Zeit und keine Lust, ewig auf Ihrer Seite herum zu suchen, bis er die entsprechenden Informationen gefunden hat. Am besten ist es, wenn man sie oben in der Navigationsleiste von jeder Stelle aus aufrufen kann.
  • 2. Zeigen Sie sofort auf, was Sie Wertvolles zu bieten haben.
    In Ihrem ersten Satz auf Ihrer „Über mich“ – Seite sollte stehen, was Sie zu bieten haben.
    „Ich biete meinen Lesern dies und das Tolle / Nützliche…“ oder „Bei mir erhalten Sie regelmäßig hilfreiche Informationen / Tipps zu….“.
    Diese Aussagen sollten eine Antwort auf die Suchanfrage sein, über die der Besucher Sie gefunden hat. Wenn er nach Tipps für einen besseren Golfschwung gesucht hat und Sie über Golfen bloggen, dann sollten Sie in Ihrer „Über mich“ – Seite zum Beispiel angeben, dass Sie täglich einen neuen Golftipp kostenlos einstellen oder Ähnliches.
  • 3. Listen Sie auf, was man sonst noch Tolles bei Ihnen bekommen kann.
    Skizzieren Sie kurz – am besten in Form einer Auflistung – was Sie sonst noch zu bieten haben: Tutorials, Podcasts, kostenlose Ebooks, neueste Informationen usw. Nennen Sie dabei aber immer den Mehrwert, den der Leser davon hat. Zum Beispiel:
    „In den Podcasts lernen Sie die richtige Haltung beim Putten, die Sie während des Anhörens sofort ausprobieren können.“
    Hier steht der Nutzen für den Leser ganz klar im Vordergrund.
  • 4. Verdeutlichen Sie Ihre Glaubwürdigkeit.
    Sehr gut kann man die eigene Glaubwürdigkeit in einer kleinen Geschichte über sich darstellen. Bei unserem Golfblog-Beispiel könnte das so aussehen:
    „Als ich mit dem Golfen begann, war ich sehr schlecht. Jahrelang durchlitt ich…. bis ich dann endlich…XY fand und begann… jetzt bin ich supergut und gewinne viele Turniere… damit Sie nicht auch so lange leiden müssen, zeige ich Ihnen in meinem Blog….“
    Durch diese Entwicklungsgeschichte – bitte knackig, spannend und emotional geschrieben – beweisen Sie, dass Sie ganz genau wissen, wovon Sie reden.
    Sie können Ihre Glaubwürdigkeit auch noch durch Rezensionen oder Zitate anerkannter Experten Ihrer Nische untermauern, sofern vorhanden.
  • 5. Stellen Sie ein Foto von sich ein.
    Sie können Besucher viel eher für sich und Ihre Seite interessieren, wenn diese sich ein Bild von sich machen können. Viele Untersuchungen haben aufgezeigt, dass Seiten oder Profile mit Bild viel häufiger angeklickt oder wieder besucht werden als Seiten ohne Foto.
  • 6. Zu guter Letzt: Call to action
    Am Ende Ihrer zündenden „Über mich“ – Seite solle eine Call to action – Aufforderung stehen. Eintrag in den Newsletter, Download eines kostenlosen Ebooks, Anhören eines Podcasts – was auch immer zu Ihrer Seite passt und möglichst die Emailadresse Ihres Besuchers hervorlockt. Bieten Sie aber wirklich etwas Nützliches an, sonst hat sich Ihr neuer Abonnent in Windeseile wieder ausgetragen!
  • Kundenorientiert schreiben

    Wenn Sie einen potenziellen Kunden für sich, Ihr Produkt und Ihre Dienstleistung begeistern wollen, sollten Sie darauf achten, wie Sie sich darstellen und wie genau Sie den Kunden ansprechen. Nach wie vor werden dabei erschreckend häufig einige grundlegende Fehler gemacht, die dem Geschäftserfolg im Wege stehen.

    Wichtige Aspekte beim kundenorientierten Schreiben

  • Schreiben Sie Ihren Brief oder Ihren Flyer so, dass Sie ihn selber gerne lesen würden, wenn Sie ihn von jemand anderem bekommen hätten. Kurz: Versetzen Sie sich in Ihren Kunden hinein und fragen Sie sich, was er gerne lesen würde, nicht, was Sie ihm gerne mitteilen wollen. Viele Kundenanschreiben lesen sich wie die Selbstdarstellung von Narzissten.
  • Wecken Sie Emotionen. Es ist schon lange nur mehr ein Mythos, dass Entscheidungen rein rational getroffen werden. Die Emotionen haben einen sehr hohen Anteil daran und können die Ratio sogar recht leicht aushebeln. Sprechen Sie also die Gefühle Ihres Adressaten an, wecken Sie positive Emotionen Ihnen gegenüber. Dazu eignen sich lebendig erzählte Geschichten von anderen Kunden in der gleichen Situation sehr gut, die mit Ihrer Hilfe ihr Problem haben lösen können.
  • Sprechen Sie nicht von Ihren tollen Leistungen, sondern davon, wie der potenzielle Kunde damit sein Geschäft verbessern, Zeit sparen oder sonst etwas positives damit erreichen kann. Liefern Sie überzeugende Antworten auf die Frage „Was bringt mir das?“, die jeder Mensch vor einer Kaufentscheidung im Kopf hat.
  • Sprachliche Aspekte

  • Schreiben Sie in der Sie-Ansprache, verwenden Sie möglichst wenig „ich“ oder „wir“. Also: statt „Wir liefern Ihnen“ besser „Sie erhalten von uns“.
  • Benutzen Sie das Aktiv, vermeiden Sie Passivformulierungen.
    Verzichten Sie auf überzogenen Fachjargon, den lesen selbst Insider nicht so gerne.
  • Bringen Sie Ihre Aussagen ganz klar und verständlich auf den Punkt, so dass kein Raum für Missverständnisse oder Fragen bleibt.
    Verwenden Sie eher kurze Sätze, Arbeiten Sie wenn möglich mit übersichtlichen Listen und Aufzählungen.
  • Achten Sie auf korrekte Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion. Es wirkt sehr unprofessionell und lieblos, wenn die Texte auf Ihrer Website, in Ihrem Flyer oder in Ihren Briefen vor Fehlern nur so strotzen. Wenn Sie dabei schon so nachlässig sind, wird es mit Ihrer Arbeit auch nicht besser bestellt sein – so die häufige Assoziation.
  • Gekonnt verhandeln

    Verhandlungen bestimmen unseren Alltag, seit es auch in Deutschland üblich geworden ist, nicht nur auf dem Flohmarkt, sondern auch in Geschäften um den Preis zu feilschen. Und im Geschäftsleben ist die Beherrschung der Verhandlungskunst unabdingbar, will man auf Dauer erfolgreich sein.

    Verhandeln nach dem erprobten Harvard-Konzept

    An der Harvard-Universität haben sich schon vor etlichen Jahren Roger Fisher und William Ury intensiv Gedanken dazu gemacht, was eigentlich erfolgreiche Verhandlungsführer ausmacht, und worin sie sich von nur mäßig erfolgreichen unterscheiden. Statt jetzt eine weitere Theorie aufzustellen, wählten sie den Weg der Praxis und analysierten die Verhandlungen überragender Könner auf diesem Gebiet. Aus dieser Analyse heraus entwickelten sie das Harvard-Konzept zum Verhandeln, welches ein paar wichtige Erfolgsprinzipien aufzeigt.

    Prinzipien des Harvard-Konzeptes

    1. Prinzip: Unterscheidung zwischen Verhandlungsgegenstand und Beziehung

    Eine Vermischung von Sach- und Beziehungsproblemen schadet der Beziehung und behindert die Sachdiskussion. Eine erfolgreiche Bearbeitung von Sachproblemen setzt aber eine störungsfreie Beziehung voraus.

    Empfehlungen: Vor der eigentlichen Verhandlung Beziehungsprobleme erkennen und klären, nie beides miteinander vermischen. Auf wechselseitiges Vertrauen, Akzeptanz und gute Kommunikation bauen.

    2. Prinzip: Konzentration auf Interessen, nicht auf Positionen

    Eine Position ist die Erklärung einer Verhandlungspartei, was diese unter welchen Bedingungen tun oder unterlassen wird. Sie drückt somit eine bereits getroffene Entscheidung aus. Bei gegensätzlichen Positionen ist eine Lösung nicht erreichbar. In diesem Fall ist es sinnvoll, eine Ebene höher zu gehen; denn jeder Verhandlungspartner vertritt mit seiner Position ein bestimmtes Interesse.

    Unter einem Interesse versteht man das, was für den Verhandlungspartner wichtig ist, was er sich wünscht oder was er zu vermeiden trachtet. Auf der Ebene der Interessen lässt sich leichter miteinander sprechen. Der Weg ist dabei, das gemeinsame Interesse der Partner zu ermitteln und daraus eine für beide akzeptable Lösung abzuleiten.

    Beispiel: Wenn jemand auf der Position besteht, sein MP3-Player brauche unbedingt das Feature Dolbysurround-kristallklar XYZ, ist das Interesse dahinter einfach, eine gute Musikqualität zu bekommen. Wenn das auch anders ohne dieses Feature geht, ist er ebenso zufrieden.

    Empfehlungen: die eigenen Interessen offen darlegen, ohne Position zu beziehen. Positionen der anderen Seite auf die dahinterliegenden Interessen hinterfragen und diese auch anerkennen. Vorschläge entwickeln, die den Interessen beider Parteien gerecht werden.

    3. Prinzip: möglichst viele Optionen entwickeln, erst später bewerten und entscheiden.

    Die Suche nach Vorstellungen, die für alle Beteiligten akzeptabel sind, ist in erster Linie ein kreativer Prozess. Wesentlich ist dabei, nach Lösungen zu suchen, von denen alle Seiten profitieren. Der Aufwand für die Suche nach Alternativen, Varianten und deren Optimierung lohnt sich hier stets, weil sich das Ergebnis dadurch verbessert.

    Empfehlungen: sich nicht mit der erstbesten Lösung zufrieden geben, sondern nach weiteren Möglichkeiten, Modellen, Varianten suchen. Nach Lösungsmöglichkeiten und Optionen suchen, die speziell auch den Interessen der anderen Partei gerecht werden. Stellungnahmen im Sinne der Zustimmung oder Ablehnung so lange aufschieben, bis das Kreativitätspotenzial aller beteiligten Personen voll ausgeschöpft ist.

    4. Interessenskonflikte durch Hinzuziehen objektiver Kriterien lösen

    Konflikte können entstehen aus gegenläufigen, einander widersprechenden Interessen der Verhandlungsparteien. Erfolgt die Beilegung eines Interessenkonfliktes nach dem Gesetz des Stärkeren („Willkür“), gibt es Sieger und Verlierer. Dies wird sich negativ auf die Beziehung auswirken. Das Ziel ist es, dass beide Seiten nach der Verhandlung Gewinner sind.

    Empfehlungen: objektive Kriterien wie bei Autos die Schwacke-Liste, den Mietspiegel, branchenübliche Preise suchen oder auch einen neutralen Gutachter hinzuziehen, dem beide Parteien vertrauen. Keinem Druck nachgeben, nur Prinzipien beugen.

    5. Prinzip: Entscheidung erst nach dem Vergleich mit der Besten Alternative (BA)

    Eine Übereinkunft ist nur dann ein Erfolg, wenn sie besser ist als die Beste Alternative zum Scheitern der Verhandlungen.

    Beste Alternative: Die Beste Alternative ist die vielversprechendste Möglichkeit an Handlungsoptionen, die Sie haben, wenn Sie sich in der Verhandlung nicht zufriedenstellend einigen können. Es geht also um eine echte Alternative zum Verhandlungsergebnis, nicht nur um Variationen von Verhandlungsangeboten. Eine gut ausgearbeitete BA wirkt weder für noch gegen den Verhandlungspartner, macht aber unabhängiger gegenüber möglichen Druckmitteln „mächtiger“ Verhandlungspartner.

    Empfehlungen: Suchen Sie nach guten Alternativen zur bestmöglichen Verhandlungsübereinkunft. Stimmen Sie nur dann einer Lösung zu, wenn diese besser ist als die beste Alternative.

    Wenn Sie sich an diese Prinzipien halten, wird es Ihnen nie wieder passieren, dass Sie im Eifer des Gefechtes einer schlechten Lösung zustimmen, sich unfairem Druck beugen oder sich übervorteilt fühlen. Das eingebaute Win-Win-Prinzip sorgt für Zufriedenheit auf beiden Seiten.

    Pressemitteilungen schreiben

    Eine professionell geschriebene Pressemitteilung ist ein gute Chance, seinen oder den Namen einer Firma oder Marke in die Öffentlichkeit zu bringen und ihn bekannt zu machen. Allerdings ist diese Idee nicht neu, und die Konkurrenz ist daher groß. Will man sie aus dem Feld schlagen, sollte man beim Verfassen einer Pressemitteilung die wichtigsten Punkte unbedingt beachten.

    Die Wahl des richtigen Inhaltes

    Niemanden, schon gar nicht einen Journalisten, interessiert es, ob Sie in Ihrem Unternehmen im dritten Stock gerade neuen Teppichboden haben verlegen lassen, oder dass der Herr aus der Buchhaltung sein zehnjähriges Arbeitsjubiläum feiert. Eine Pressemitteilung ist nichts anderes als eine von vielen Nachrichten, und um beachtet zu werden, sollte sie einen echten Nachrichtenwert haben.

    • Um interessant zu sein und beachtet zu werden, muss der Inhalt einer Pressemitteleilung immer sehr aktuell sein. Die Redakteure sind nicht an Ereignissen interessiert, die sich schon vor längerer Zeit zugetragen haben, sondern möglichst an solchen, die erst noch bevorstehen.
    • Die Pressemitteilung sollte echten Nachrichtenwert haben und etwas von allgemeinem Interesse aufgreifen, das bisher noch nicht bekannt war. Allgemeines Interesse ist dabei das Schlüsselwort; das Thema muss in irgendeiner Weise für Redakteure und Leser interessant sein. Das kann zum einen bedeuten, dass eine prominente Person involviert ist (die Bundeskanzlerin besucht das Stammhaus der Firma XY), oder dass sie sich auf ein gerade aktuelles Thema aus Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft bezieht. So oder so sollte der Inhalt einen engen Bezug zur angestrebten Leserschaft haben.

    Aufbau und Form einer Pressemitteilung

    Journalisten und Presseportale sind an einen ganz bestimmten Aufbau einer Pressemitteilung gewöhnt, der es ihnen erlaubt, sie so einfach und bequem wie möglich zu verwenden. Es ist sehr angeraten, sich an diesen Aufbau zu halten, um die Chancen einer Veröffentlichung zu erhöhen.

    • Eine zugkräftige, aber sachliche Überschrift soll sofort die Aufmerksamkeit des flüchtigen Lesers fesseln und ihn zum Weiterlesen animieren. Eine Pressemitteilung ist eine Nachricht und kein Medium für aggressive Werbung, daher die Beschränkung auf Fakten in neutralem Ton.
    • Vor dem ersten Satz nennt man Ort und Datum der Pressemitteilung, damit ihre Aktualität und der lokale Bezug sofort klar sind. Es werden also schon zwei der wichtigen W-Fragen – Wer, was, wo, wann, wie und warum – beantwortet. Im ersten Satz sollte dann schon klar werden, worum es hauptsächlich geht – das Wer und das Was sollten erklärt werden.
    • Der erste Absatz sollte alle wichtigen Fakten nennen – wenn Redakteure kürzen müssen, ist es für sie am einfachsten, von hinten nach vorne zu kürzen. Wenn im ersten Absatz schon alles Wesentliche steht, ist das für den Journalisten am einfachsten.
    • Die nächsten ein oder zwei Absätze – möglichst mit Zwischenüberschriften – liefern Hintergrundinformationen, Details, Zitate oder Quellen. Sie erläutern den die eigentliche Nachricht bezüglich des Wie und Warum und stellen sie ausführlicher dar.

    Im Abspann wird das Unternehmen oder die Person, über die berichtet wurde, noch einmal kurz dargestellt sowie der Ansprechpartner für Nachfragen seitens der Presse genannt. Die Länge der Pressemitteilung sollte um die 300 Worte nicht überschreiten, tiefergehende Informationen kann man zusätzlich anbieten.

    Ratgeberartikel schreiben

    Menschen suchen im Internet nach Informationen und Hilfestellungen, die sie dabei unterstützen, ein ganz bestimmtes Problem zu lösen. Handelt es sich nicht um ein Informationsproblem, sondern um ein ganz handfestes praktisches Problem, kann ihnen ein gut geschriebener Ratgeberartikel vielleicht die gesuchte Lösung bieten. Dieser sollte allerdings auch wirklich Hand und Fuß haben und es der angesprochenen Leserschaft ermöglichen, mit seiner Hilfe tatsächlich das Problem zu lösen. Wenn Sie dabei ein paar Aspekte integrieren, werden Sie sich eine begeisterte Leserschaft aufbauen.

    Konkret, anschaulich und pragmatisch sind die Zauberworte

    Nennen Sie vor Ihrem Ratgeberartikel den Schwierigkeitsgrad und sagen Sie, ob für die Durchführung spezielle Vorkenntnisse erforderlich sind. So können Anfänger und Fortgeschrittene sofort erkennen, ob der Artikel für sie geeignet ist.

    Nennen Sie auch alles benötigte Material und Zubehör, damit der Leser überprüfen kann, was er noch besorgen muss. Eine genaue Liste ist dabei unabdingbar, es soll ja nicht an kleinen fehlenden Bits und Bytes scheitern.

    Viele Kochanfänger sind bei ihrem ersten Kochversuch schon an Anweisungen wie „Lassen Sie das Gemüse leise vor sich hin köcheln“ gescheitert. Wer ein blutiger Anfänger ist, hat keine Ahnung, was das bedeuten soll. Daher sollten Sie in Ihrem Ratgeberartikel ganz konkrete Anweisungen geben wie „Stellen Sie den Herd auf Stufe 2 und achten Sie darauf, dass das Wasser nur siedet und nicht sprudelnd kocht.“

    Am besten gliedern Sie Ihren Text in einzelne, logische und kurze Schritte, die den Leser nach und nach zum gewünschten Ziel führen. Wenn Sie selber Experte sind, suchen Sie sich vor der Veröffentlichung eine Testperson aus der angestrebten Zielgruppe, die nach dem Ratgeberartikel vorgeht. Als Experte merkt man oft nicht, wie viel man als selbstverständlich vorausgesetzt hat, und welche wichtigen Schritte daher nicht erwähnt wurden.

    Form und Sprache von Ratgeberartikeln

    Es hat sich sehr bewährt, einen Ratgeberartikel nach folgendem Schema aufzubauen:

    • Thema: worum geht es genau? Was erläutern Sie Ihren Lesern?
    • Kurze Problembeschreibung, damit der Leser weiß, dass er das Richtige gefunden hat.
    • Schwierigkeitsgrad, für wen geeignet
    • Benötigte Materialien und Hilfsmittel, geschätzter Zeitbedarf
    • Es folgt ein knapper Überblick über den gesamten Prozess, damit der Leser weiß, was auf ihn zu kommt. Erwähnen Sie auch, ob bestimmte Sicherheitsmaßnahmen zu beachten sind, und welche davon unbedingt ergriffen werden müssen.
    • Nun folgen die einzelnen Schritte, gerne durchnummeriert. Konkret, anschaulich und pragmatisch! Wenn nötig und möglich, können Sie auch Illustrationen oder Bilder zur Verdeutlichung hinzufügen. Wichtig: kein Fachjargon und kurze Sätze!
    • Erwähnen Sie mögliche Probleme und ihre Vermeidung beziehungsweise Lösung, so sie denn auftreten. Machen Sie in jedem Prozessschritt darauf aufmerksam, indem Sie sie optisch besonders kennzeichnen.

    Sicherheitshalber können Sie – je nach Thema des Artikels – noch auf den Haftungsausschluss verweisen und erwähnen, dass Sie Ihre Ratschläge nach bestem Wissen und Gewissen gegeben haben, jedoch jegliche Verantwortung bei der Umsetzung ablehnen müssen. Sicher ist sicher….

    Gratis SEO Ratgeber

    Wir alle lieben free stuff. Von den freien Verkostung von neuen Lebensmitteln im Supermarkt um kostenlose Muster der neuesten Flüssigwaschmittel. Auch wenn es um mehr über Suchmaschinen-Optimierung (SEO) Lernen geht, wir auch gerne kostenlos SEO Beratung. Da die meisten von uns hat dieses Motto: Warum bezahlen, wenn Sie können es kostenlos zu bekommen? Und tatsächlich gibt es viele SEO Tipps und Anregungen, die wir bekommen können, wenn wir nur, wo sie zu suchen weiß.

    Es gibt so viele SEO-Gurus oder Experten sind da draußen, sind einige beliebte, während andere nicht in der freien Natur, aber immer noch wissen, wie seo wirklich funktioniert. Deswegen gibt es auch eine Menge Anregungen seo wobei alle über das Internet ausgelöst. Der einzige Grund dafür ist, denn es gibt viele Menschen, die neu auf Suchmaschinen-Optimierung und Internet-Marketing im Allgemeinen, dass sie immer auf der ständigen Suche nach dem besten Tipps, die sie bekommen können suchen sind.

    Geht es z.B. um eine Optimierung für ein schwieriges keyword, wie z.B, sollte man auf die richtige Verteilung der Links achten. Viele Anfänger gehen einfach hin und hauen mit Spielautomaten Anchortexten nur so um sich. Das wird nicht zum Erfolg führen, sondern in der penalty box. Das muss sich sein. Man kann einfach hingehen und die Keywords variieren, z.B. mit deutsche Casinos oder Sizzling Hot.

    Aus diesen Gründen hier sind einige Vorschläge, wo man die besten SEO-Tipps zu finden, um Ihnen den Einstieg erleichtern.

    Foren sind immer ein guter Ausgangspunkt, wenn Sie etwas lernen wollen. Es gibt viele Foren gibt, die auf Suchmaschinen-Optimierung spezialisiert. Dort finden Sie gutherzigen Seelen, die immer bereit sind zu helfen, alle, die SEO lernen will. Zwar gibt es viele, die sind komplett Neulinge ebenso wie sich selbst sind, können Sie weiterhin auf die erfahrenen diejenigen zählen, um ihr Know how zu diesem Thema. Sie können einfach durch die verschiedenen Fäden, die oft über das Thema sind kategorisiert und Sie können beginnen Lesung zu dem leichteren, zu lesen. Sollten Sie irgendwelche Fragen haben, können Sie immer eine Frage oder erstelle deine eigenen Thread. So funktioniert die Strategie langfristig, auch wenn es um die Optimierung von schwierigen keywords wie Slots geht.

    Eine weitere große Ressource wird durch ein kostenloses eBook Lernen. Sie können diese ebooks aus verschiedenen SEO oder Online-Marketing-Themen-Webseiten und Blogs zu bekommen und auch von oben SEO-Experten. Es wird nie ein Mangel an diesen kostenlosen SEO ebooks werden, weil diese ein idealer Ausgangspunkt für diejenigen, die wir ihnen mit ihrem Zielmarkt, die in diesem Fall sind diejenigen, die mehr über SEO und Internet-Marketing erfahren möchten, sind in Verbindung zu treten.

    Die dritte Option ist kostenlos lesen regelmäßig über die verschiedenen SEO-Blogs. Auch wenn der Blog-Hauptthema ist über Internet-Marketing, ist es dennoch lesenswert und nach, weil Internet-Marketing und Suchmaschinen-Optimierung ohnehin verwandt sind. Durch diese Blogs können Sie leicht folgen die Gedanken und Ideen der SEO Experten hinter den Blog. So können Sie immer aktuell sind und Sie gewinnen neue Erkenntnisse, wie der SEO-Innovationen kommen.

    Es gibt viele andere Orte und Ressourcen, wo man qualitativ hochwertige Informationen über Suchmaschinen-Optimierung bekommen kann. Zugegeben, es gibt auch eine Menge Müll da draußen. Sie müssen nur lernen, wie man durch all die kostenlose Beratung zu sichten, um zu den Besten zu bekommen. Nur um Ihnen den Einstieg in SEO, brauchen Sie nichts zu bezahlen. Aber wenn man etwas mehr voraus und gründliche möchten, könnten Sie in Erwägung ziehen Beitritt Workshops oder Kauf komplette Kurse und Programme.

    SEO und Landingpages

    In meinem letzten Artikel erörterte ich die Top 7 Wege zur Optimierung Ihrer Zielseite. Dies ist nur ein Aspekt der Landing Page SEO. Der andere entscheidende Schritt ist Linkaufbau oft Off Page SEO genannt. Auch wenn Ihre Zielseite kann sehr für die Suchmaschinen, indem Schlüsselwörter optimiert werden während des Inhalts wird es nicht gewinnen gute Platzierungen, wenn es nicht haben alle eingehenden Links, die auf der Seite. Die Anzahl und Qualität der Links wird bestimmen, wie hoch Ihre Website Rang.

    Top 7 Wege um Links zu Ihrer Zielseite bauen

    1. E-Book-Verzeichnisse

    Wenn Sie verkaufen ein E-Book von Ihrer Zielseite legt sie E-Book-Verzeichnisse. Die meisten Verzeichnisse können Sie eine kurze Beschreibung zu schreiben und die URL Ihrer Zielseite.

    2. Artikel Verzeichnisse

    Der Artikel Verzeichnisse erhalten Millionen von Besucher jeden Tag. Sie können einige dieser Besuche durch Übermittlung Artikel zu empfangen. Rewrite einige Inhalte in Ihrem E-Buch enthaltenen und senden Sie Ihre Artikel an die Spitze Verzeichnisse. Händigen Sie Ihre Zielseiten-URL in die Ressource-Box am unteren Rand Ihres Artikels.

    3. Video-Verzeichnisse

    Konvertieren Sie Ihre Artikel zu lesen Video von vor einer Videokamera oder die Schaffung eines Screen-Capture von einer PowerPoint-Folie zu zeigen. Senden Sie Ihr Video auf mehrere Video-Sharing-Websites. Händigen Sie die Zielseiten-URL in den Meta-Tag Beschreibung sowie in dem Video selbst, so dass Besucher auf Ihre Website umgeleitet werden.

    4. Online-Medien

    Social Media Websites wie Twitter und Facebook ermöglicht es Ihnen, mit ähnlichen Menschen in Ihrer Nische zu interagieren. Einrichten von Konten auf diese Social Media Websites suchen Sie dann nach Gemeinden, in denen Leute über Ihr Thema zu reden und mit ihnen interagieren. Fügen Sie einen Link zu Ihrer Landing-Page mit jeder Tweet und Facebook aktualisieren, damit die Leute natürlich teilen Sie Ihre Verknüpfung mit anderen.

    5. Bloggen

    Blogging ermöglicht es Ihnen, Inhalte hinzuzufügen, zu bauen Links und interagieren mit dem Publikum. Schreibe einen Blog auf das Unterverzeichnis Ihrer aktuellen Website oder melden Sie sich für ein Konto bei Blogspot (im Besitz von Google). Jedes Mal, wenn Sie einen Beitrag zu weben Ihre wichtigsten Keywords in den Inhalt und einen Link zurück zu Ihrer Landing-Page am Ende. Machen Sie einen Zeitplan, um einen neuen Blog-Eintrag hinzufügen mehrmals in der Woche, wenn möglich.

    6. Suchmaschinen Verzeichnisse

    Senden Sie Ihre Landingpage Website zu spezialisierten, lokalen und allgemeinen Verzeichnissen. Sie können sie durch Eingabe von “+ Stichwort-Verzeichnis” in das Google-Suchfeld zu finden. Einige der Verzeichnisse wird eine Gebühr (zB Business dot com, Yahoo Directory) erfordern jedoch vorzulegen, um alle kostenlos sind erste (zB DMOZ.org ist die größte kostenlose Verzeichnis).

    7. Autoresponder-Marketing

    Die meisten Menschen, die Ihre Zielseite nicht kaufen Ihr Produkt zum ersten Mal sehen sie es besuchen. Dies bedeutet, sie werden verlassen und nie wieder gesehen werden, wenn Sie deren Kontaktinformationen zu erfassen. Sie können dies mit einem Anmelde-Formular auf Ihrer Website erreichen und sie zu motivieren, um sich durch das Angebot einer kostenlosen Bericht. Alternativ könnten Sie ein Formular, das erscheint, wenn sie betreten oder verlassen den Ort. Nach dem Erfassen Ihrer Kontaktinformationen des Besuchers mit Ihrem Autoresponder zu senden ihnen eine Reihe von Follow-up-Nachrichten im Vorschulalter geplanten Intervallen. Dies ermöglicht Ihnen, mit ihnen zu kommunizieren mehrmals und steigert das Potential für sie, um Ihr Produkt zu einem späteren Zeitpunkt zu erwerben.

    Wenn Sie folgen konsequent den oben Top 7 Möglichkeiten für den Aufbau von Verbindungen zur Landing-Page SEO erhalten Sie einen stetigen Anstieg der Suchmaschinen-Rankings, Verkehrs-und generieren mehr Umsatz.