SEO Maßnahmen Bilder

SEO für Bilder auf Ihrer Seite richtig umsetzen

SEO-Strategien behandeln zu einem großen Teil die Optimierung von Text oder das Linkbuilding. Dabei wird Bilder-SEO oft vernachlässigt. Warum Sie diesen Fehler nicht begehen sollten und wie Sie schnell und einfach Ihre Bilder optimieren, erfahren Sie in diesem Artikel.
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Bilder Content Marketing

Bilder als wichtiger Bestandteil Ihres Content Marketings

Bilder und Abbildungen werden oft ohne viel Aufwand in fertige Beiträge eingefügt, wenn diese gerade veröffentlicht werden sollen. Dabei sind diese Bilder nicht einfach nur eine nette Ergänzung zu Ihren sonstigen Inhalten, sondern sollten immer als strategisch wichtige Komponente Ihrer Homepage betrachtet werden. Lesern Sie hier, warum das so ist.
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Kundenavatar

Ein Kundenavatar gehört zu den wichtigsten Werkzeugen, um Online Content auf Blogs und Webseiten präzise und klar formulieren zu können. Trotzdem wird dieses Konzept von vielen Seitenbetreibern nicht richtig angewendet. Wie Sie schnell und einfach zum richtigen Avatar für Ihre Seite kommen.

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Struktur Blogartikel

Blog- und Seitenbetreiber verwenden viel Mühe auf die Erstellung Ihrer Beiträge. Allerdings wird oft die richtige Struktur und Formatierung vernachlässigt. Dadurch geht eine Menge Potential für Ihren Content verloren! Lernen Sie die wichtigsten Grundlagen für perfekt aufbereiteten Online Content.
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Google Autor Integration – wie geht das?

Schon längere Zeit gibt ein Autoren-Markup (eine Autoren-Kennzeichnung) bei Google, die man nutzen kann, um eine Webseiten-Verlinkung auf Googles Suchergebnissen persönlicher aussehen zu lassen. Es kann davon ausgegangen werden, dass solche Verlinkungen mit angezeigtem Autoren-Bild eine bessere Akzeptanz finden und daher häufiger angeklickt werden. Eine gute Positionierung bei Google ist entscheidend für den Erfolg einer Webseite. Gelingt eine Positionierung weit vorne, dann ist der umgebende Inhalte (Texte oder Bild) relevant, um die Besucher von Google zum Klicken zu bewegen.

Vorteile der Google-Autor-Integration

Google Autor IntegrationDie Autoren-Kennzeichnung verknüpft den Autor einer Webseite über seinen Google-Plus-Account mit der Anzeige der Webseiten-Verlinkung auf einer Suchmaschinen-Ergebnisseite. Allerdings geschieht dies nicht in jedem Fall, aber häufig. Google sollte also wissen, wer Autor einer Webseite ist, insbesondere dann, wenn die Webseite eine umfangreiche inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema darstellt. Für Blogs und persönlich geschriebene Webseiten ist die Autoren-Kennzeichnung unerlässlich, um mehr Erfolg für die Webseite anbahnen zu können. Häufig werden solche Webseiten über WordPress als Content-Management-System ausgeliefert; benötigt wird also eine Möglichkeit, innerhalb von WordPress die Autoren-Urheberschaft zu verdeutlichen.

Vorarbeiten zur Google-Autor-Integration

google authorshipDoch zuerst wird ein Google-Plus-Account für den Autor benötigt. Dies ist einfach umsetzbar, wenn der Autor über ein Google-Konto verfügt. Notfalls kann dieses aber schnell und kostenlos angelegt werden, später wird das Konto noch gegenüber Google verifiziert. Inzwischen ist die Google-Plus-Profilseite mit einigen wenigen relevanten Infos zu versehen. Wichtig ist insbesondere das Foto auf dieser Seite. Denn dieses wird später in verkleinerter Form neben dem Link zum Autorenbeitrag auf der Suchmaschinen-Ergebnisseite angezeigt. Im Idealfall sieht das Foto wie ein gut gemachtes Passbild aus; man nimmt sich aber nicht als Vorbild die neuen biometrischen Passbilder, weil diese allzu schematisch wirken. Auf dem Autoren-Bild darf der Autor ruhig lächeln oder auf andere Art seine Persönlichkeit ausdrücken.

Die richtigen Verlinkungen für die die Google-Autor-Integration

Damit die Verbindung von WordPress zum Autor funktioniert, ist auf der WordPress-Website in den Profil-Angaben die Verlinkung zum Google-Plus-Konto zu hinterlegen. Der Link ist nach folgendem Schema aufgebaut:
 
<a href=https://plus.google.com/Indentifikationsnummer rel=”author”>Autorenname</a>
 

Die Identifikationsnummer kann auf der entsprechenden Google-Plus-Webseite abgerufen werden. Der Autorenname sollte natürlich mit dem Namen übereinstimmen, der auf der später zu verlinkenden Webseite im Klartext verwendet wird. Man beachte auch den Codebestandteil rel=”author”; fehlt dieser, dann wird die gewünschte Autoren-Kennzeichnung nicht wirksam. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Autoren-Link in WordPress einzubauen. Gibt es nur einen Autor für die gesamten WordPress-Artikel, dann kann man den Autoren-Link im Theme des Webauftritts hinterlegen. Beliebt ist aber auch die Möglichkeit bei WordPress, die Sidebar zu nutzen. Hat man den Einbau umgesetzt, dann sollte man anschließend noch hingehen und auch auf der Google-Plus-Profilseite einen Link auf die Webpräsenzen unterbringen, für die man als Autor tätig ist.

Wie lang sollte ein Blogartikel sein

Das Herz Ihres Blogs sind Ihre Artikel. Eine der meist gestellten Fragen vieler Blogger lautet dazu: wie lang sollten meine Blogartikel sein? Die Antwort darauf ist relativ einfach – mit einer Ausnahme.

Die normale Länge eines Blogartikels

blog artikelWie jeder andere gute Text sollte auch ein Blogartikel genau eine Frage beantworten. Aus dieser Frage ergibt sich dann nicht nur die Struktur, sondern auch die Länge des Artikels. Die Länge eines Artikels hängt also von der Frage ab, die er beantworten soll. Ist die Frage vollständig beantwortet, ist der Artikel zu Ende. Deswegen sollten Sie einige Zeit darauf verwenden, vor dem Schreiben des Artikels die richtige Fragestellung zu formulieren!

Eine gute Fragestellung für einen Artikel

Ein Artikel ist einer bestimmten Kategorie zugeordnet (mehr über die richtige Kategorie-Struktur für Ihren Blog finden Sie hier.) [Link to Text: „Wie viele Kategorien im Blog?“]. Daher beantwortet der Artikel eine Unterfrage aus der Kategorie. Diese Unterfrage ist damit schon sehr spezifisch, sie sollte aber so gewählt werden, dass sie in einer Textlänge beantwortet werden kann, welche den Lesegewohnheiten im Internet entspricht.

Wie genau sehen diese Lesegewohnheiten aus? Ihre Blogbesucher werden einen Großteil der von Ihnen veröffentlichten Texte nur überfliegen oder „scannen“. Wenn sie dann nicht in wenigen Sekunden überzeugt sind, dass der Text interessante Informationen enthält, werden sie die Seite verlassen.

Um diesen Gewohnheiten Rechnung zu tragen, sollten Ihre Blogartikel ungefähr 300 – 800 Wörter enthalten. Wird ihr Artikel wesentlich kürzer, haben Sie wahrscheinlich eine falsche Fragestellung.

SEO für Blogartikel: Wie lang sollen Blogartikel sein, um gut bei Google zu ranken?

Damit ein Artikel von Google thematisch richtig erkannt werden kann, sollte er zumindest 200 Wörter lang sein, gerne aber auch wesentlich länger. Nur dann kann Google den Inhalt anhand der Verteilung von Keywords überhaupt richtig bewerten (und auch für die Leser sind kürzere Artikel in den allermeisten Fällen nicht sinnvoll). Allerdings ist es für Suchmaschinen auch wichtig, dass das Thema des Blogartikels eindeutig und klar ist, denn nur so kann der Artikel in den Suchergebnissen auftauchen.

Die große Ausnahme: episch lange Blogartikel

blogsLeser im Internet sind also faul und wollen meist kurze Artikel lesen. Deshalb verwundert zunächst folgende Aussage: die durchschnittliche Länge von Nummer-1-Rankings bei Google beträgt über 2450 Wörter! Solche überlangen Texte haben wohl auch einen Ranking-Vorteil Quelle. Außerdem werden sehr lange Artikel von 3000 bis 10.000 Wörtern auch öfter in sozialen Netzwerken geteilt.

Sollten Ihre Artikel deswegen alle so lang sein wie ein ganzes Fachbuch? Nein, sicher nicht. Dies würde viele Leser abschrecken und ist auch thematisch meistens Unsinn. Allerdings kann es für Ihren Blog sehr hilfreich sein, ab und zu einen solch langen Post zu erstellen. Um diese äußerst langen Beiträge lassen sich dann Ihre anderen „normalen“ Posts aufbauen.

Fazit: Blogartikel brauchen die richtige Länge

Um den Lesegewohnheiten online Rechnung zu tragen, sollten Blogartikel ungefähr 300 bis 800 Wörter umfassen. Wichtig ist hierbei, dass die Artikel ansprechend formatiert sind und der Leser immer einen roten Faden vorfindet. Eine Ausnahme bilden die sehr langen Artikel, die Sie ab und zu veröffentlichen sollten.

Wie viele Kategorien braucht ein Blog

Gerade zu Beginn ist die genaue Ausgestaltung der Kategorien für viele Blogger eher unwichtig. Sobald der Blog aber auf eine gewisse Größe gewachsen ist, wird es ohne eine vernünftige Kategoriestruktur schnell sehr unübersichtlich. Damit stellt sich die entscheidende Frage: wie viele Kategorien braucht ein Blog?

Eigentlich ist die Frage nach der Anzahl der Kategorien, die Ihr Blog benötigt, ganz einfach: so viele Kategorien wie nötig und so wenige wie möglich. Das Ganze lässt sich aber auch noch im Detail begründen.

Welchen Sinn haben Kategorien überhaupt in einem Blog?

blog kategorieKategorien sind dazu da, um den Inhalt eines Blogs zu sortieren. Die meisten ernsthaften Blogs konzentrieren sich auf ein bestimmtes Thema. Die Kategorien stellen dann Unterthemen dar. Damit leiten sich die Kategorien logisch aus dem Thema des Blogs ab.

Eine Kategorie sollte sich mit einem bestimmten Problem Ihrer Zielgruppe beschäftigen. Das hat sowohl für Sie als auch für Ihre Leser Vorteile. Ihre Leser können so leichter auf Ihrer Seite navigieren und finden schnell weitere Texte, die sie interessieren. Für Sie bedeutet dies, dass Ihre Besucher länger auf Ihrer Seite bleiben.

Erst die Kategorien – dann die Artikel

Sie sollten unbedingt den Fehler vermeiden, sich erst nach dem Schreiben eines Artikels Gedanken über eine passende Kategorie zu machen. Möglicherweise stellen Sie dann fest, dass noch keine passende Kategorie existiert und erstellen eine neue. Nach einer gewissen Zeit haben Sie dann eine unübersichtliche Ansammlung von Kategorien angehäuft, von denen jede nur wenige Artikel enthält.

Deswegen: machen Sie sich zunächst Gedanken darüber, wie Sie das Thema Ihres Blogs in sinnvolle Unterthemen aufteilen können. Erstellen Sie dann eine Liste der nächsten fünfzig Blogartikel die Sie schreiben möchten und sortieren Sie diese in Ihre einzelnen Kategorien ein. Überprüfen Sie anschließend, ob die Artikel in den Kategorien zusammenpassen und ob Sie die einzelnen Unterthemen richtig gewählt haben. Achten sie außerdem darauf, dass in jeder Kategorie mindestens zehn Artikel vorhanden sind. Außerdem sollte jede Kategorie einen kurzen Namen bekommen können, welcher den Inhalt der Kategorie gut zusammenfasst. Ändern Sie Ihre Struktur, wenn nötig.

Wenn sie die fünfzig Artikel, die Sie als nächstes schreiben wollen, sinnvoll in Ihre Struktur einfügen können, haben Sie die richtigen Kategorien gewählt.

Welche Probleme gibt es bei zu vielen Kategorien?

blogBei zu vielen Kategorien wird ein Blog schnell unübersichtlich. Ihre Besucher wissen nicht genau, welche Kategorie sich mit Ihren drängendsten Fragen beschäftigt. Außerdem führt eine zu große Auswahl (in diesem Fall also zu viele Kategorien) dazu, dass keine Option gewählt wird (dieses Phänomen kennen Sie vielleicht aus dem Supermarkt wenn es zwanzig Sorten Pfirsichjoghurt gibt und Sie im Zweifel keinen davon kaufen).Verwirrte Besucher sind verärgerte Besucher und dies sollten Sie unbedingt vermeiden.

Außerdem müssen Kategorien auch mit einer bestimmten Menge an Artikeln befüllt werden können. Dieses Ziel ist umso schwieriger zu erreichen, je mehr Kategorien Sie in Ihrem Blog haben. Viele Leser navigieren gerne über die Kategorieseiten, daher sollten sie hier auch viel interessanten Inhalt vorfinden können.

Und welche Probleme gibt es bei zu wenigen Kategorien?

Bei zu wenigen Kategorien findet ein Leser seine gewünschten Informationen wieder nur über Umwege. Der Sinn von Kategorien entfällt, wenn diese zu allgemein gehalten sind. Ein Beispiel hierfür wären Kategorien mit Namen wie „Allgemeines“ oder „Tipps“ – denn im Zweifel lassen sich wahrscheinlich alle Beiträge Ihres Blogs in diese Kategorien einsortieren.

Wie viele Kategorien sollen es nun sein?

Für einen Blog der Wissen vermitteln möchte (in diese Kategorie fällt auch diese Seite) sollten zehn Kategorien in den meisten Fällten völlig ausreichen, gerne können es auch weniger sein. Dann können auch neue Leser schnell einen Überblick über den Inhalt Ihres Blogs bekommen.

Ein Beispiel für eine gute Auswahl an Kategorien: diese Seite

Diese Seite verfügt über das Hauptthema Internetmarketing als „Überkategorie“. Das Thema wird dann in mehrere Unterkategorien aufgeteilt, zum Beispiel Content Marketing oder Social Media Marketing. Sie als Leser wissen also sofort, was Sie in den einzelnen Kategorien erwartet, trotzdem bleibt die Gesamtstruktur der Seite übersichtlich.

Fazit – Die richtige Kategoriestruktur ist kein Hexenwerk

Am einfachsten kommen Sie an eine gute Kategoriestruktur, wenn Sie bereits zu Beginn eines neuen Blogs die einzelnen Kategorien definiert haben. Wenn Ihre Seite bereits mit Inhalt gefüllt ist, kann das Ganze etwas länger dauern. Dieser Aufwand lohnt sich aber – für Sie und auch für Ihre Leser.

Fachartikel richtig strukturieren

Ein guter Fachartikel stellt einen beachtlichen Mehrwert für Ihre Seite und für Ihr Renommee dar. Damit er wirklich professionell wird und Ihre Leser begeistert, sollte er allerdings gut und passend strukturiert sein. Geben Sie Ihren Fachtexten den letzten Schliff.

Die Stoffsammlung sortieren

Meistens recherchiert man für einen Fachartikel und sammelt eine Fülle an einzelnen Informationen, die relevant sein könnten. Mit einigen Kriterien können Sie die Informationen heraus filtern, die wirklich in Ihren Artikel gehören.

• Schwerpunkt des Textes

Sortieren Sie alle Informationen aus, die nicht zum Schwerpunkt des Textes gehören. Selbst wenn sie noch so interessant sein sollten, sie verwässern den Text nur und führen zu Verwirrung beim Leser. Archivieren Sie sie lieber für einen weiteren Text.

• Detaillierungsgrad der Information

Legen Sie fest, welchen Detaillierungsgrad Ihr Text haben soll. Alle Informationen, die zum Beispiel für einen Übersichtsartikel zu detailliert sind, gehören nicht hinein. Achten Sie dabei darauf, dass Sie verschiedene Unterthemen gleich detailliert darstellen, damit der Fachartikel ausgewogen bleibt.

• Informationsgehalt und Neuigkeitswert

Lassen Sie alle Informationen weg, die Sie als allgemein bekannt voraussetzen können. Bemühen Sie sich darum, Informationen aufzunehmen, die für den Leser neu sind – das erzeugt Lust aufs Weiterlesen.

Die Struktur erarbeiten

• Beginnen Sie Ihren Text mit einer Einleitung, die den Leser darüber informiert, was er von Ihrem Artikel erwarten kann und wie er ihm nutzen kann. Diese Einleitung sollten Sie interessant gestalten, sonst wird der Leser vielleicht gar nicht zum eigentlichen Artikel weiter gehen.

• Im Hauptteil sollten Sie Ihr Thema in mehrere sinnvolle Unterpunkte gliedern. Wenn Sie verschiedene Ebenen haben, bietet sich ein Top-Down-Vorgehen an: vom Allgemeinen zum Besonderen. So bieten Sie einen guten Überblick und erleichtern dem Leser die Orientierung.

Eine andere Möglichkeit der Strukturierung ist ein roter Faden, bei dem Sie die Informationen in eine logische Reihenfolge bringen. Fragen Sie sich dabei, was man zuerst wissen muss, was danach usw., damit man Ihren Fachtext verstehen kann.

• Benutzen Sie Listen und Aufzählungen, wenn Sie viele Einzelinformationen nacheinander übermitteln wollen. Das erhöht die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit ganz enorm.

• Bauen Sie zur Strukturierung möglichst plakative Beispiele und Visualisierungen ein. Auch passende Grafiken und Tabellen geben Ihrem Text Struktur und halten das Interesse des Lesers aufrecht.

• Fassen Sie im Schlussteil noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammen und geben Sie einen Ausblick oder – je nach Thema – den anwendungsbezogenen Nutzen für den Leser deutlich an. Es kann auch angebracht sein, den Fachartikel mit einer Tippbox abzuschließen, sollte dies zum Thema passen.

Wenn Sie die Struktur erarbeitet und Ihren Artikel geschrieben haben, sollten Sie ihn von einer fachfremden Person lesen lassen. Durch deren Feedback stellen Sie sicher, dass Sie nicht in die Expertenfalle getappt sind und sich Ihr Artikel auch für Laien wirklich flüssig und verständlich liest.

Texter briefen – so bekommen Sie wirklich die Texte, die Sie brauchen

Das Internet ist texthungrig wie noch nie, täglich werden Millionen Worte eingestellt, die die Nutzer auf die Seiten locken sollen. Sehr viele dieser Texte werden dabei von professionellen Textern oder auch Amateuren geschrieben, die sich ein wenig Geld dazu verdienen wollen. Egal, ob Sie einen Texter direkt buchen oder Ihren Auftrag an eine der vielen Texterbörsen geben, wenn Sie das bekommen möchten, was Sie wirklich brauchen, ist ein gutes Briefing unerlässlich.

Elemente eines guten Briefings für Texter

• Geben Sie genau an, was für eine Art Text Sie möchten.

Ein Fachartikel ist etwas anderes als ein Werbetext, der den Leser für etwas begeistern soll. Sagen Sie also in Ihrem Briefing genau, was beim Leser erreicht werden soll. Soll der Text informieren, motivieren, amüsieren oder zur Handlung auffordern?

• Definieren Sie die gewünschte Struktur des Textes.

Das Lesen von Texten am Bildschirm empfinden viele Menschen als anstrengend. Zudem ist die Aufmerksamkeitsspanne der Internetnutzer oft recht kurz, weswegen sie bei zu langen Textpassagen am Stück schnell scrollen oder die Seite ganz verlassen. Geben Sie in Ihrem Briefing also an, wie der Text strukturiert werden soll, wie viele Zwischenüberschriften gewünscht sind, wie lang einzelne Absätze sein sollten.

• Sagen Sie, in welchem Stil der Text verfasst werden soll.

Dazu gehört, dass Sie dem Texter mitteilen, ob Sie eine direkte Ansprache des Lesers wünschen und ob er dabei mit „Sie“ oder „Du“ angesprochen werden soll, oder ob Sie ein indirektes „man“ vorziehen. Soll der Stil eher förmlich oder flapsig sein, witzig oder sarkastisch, neutral oder eindeutig werbend? Ein Fachartikel für eine anspruchsvolle Zielgruppe wird anders klingen als ein Artikel in einem Forum für Jugendliche.

• Geben Sie die Keywords und die Keyworddichte vor.

Viele Auftraggeber glauben, es reiche aus, wenn sie das Hauptkeyword vorgeben und den Texter ansonsten nur auffordern, weitere passende Keywords mit einzuarbeiten. Da der Texter aber oft zu wenig über die Zusammenhänge und den Zweck des Textes weiß und zudem Assoziationen sehr unterschiedlich funktionieren, passiert es bei so einer Angabe oft, dass irrelevante Keywords eingebaut werden. Geben Sie sie also sicherheitshalber selber vor, wenn Sie einen wirklich guten und passgenauen Text bekommen möchten.

• Geben Sie die Textlänge an.

Am besten bewährt hat es sich, wenn Sie dabei einen gewissen Spielraum lassen. Eine punktgenaue Landung bei der Wortanzahl ist manchmal nicht sinnvoll zu erreichen, die Qualität des Textes kann dann darunter leiden. Ein Spielraum von 50 bis 100 Worten lässt dem Texter hingegen genügend Freiheit.

Wie man gute SEO-Texte schreibt

Viele Texter und Blogger fühlen sich beim Schreiben hin und her gerissen zwischen der Optimierung für die Suchmaschinen und der guten Lesbarkeit für die Besucher der Seite. In der Tat ist ein Text, in dem jedes dritte Wort ein Keyword in einer grammatikalisch falschen Beugung vorkommt, kein echtes Lesevergnügen. Und dann hat ein Text, der zwar den Suchmaschinen gefällt, aber den Lesern nicht, seinen Zweck voll verfehlt, denn der Leser wird nicht wieder kommen.

Das muss aber nicht sein. Einem guten Texter gelingt der Spagat zwischen Mensch und Maschine, so dass der SEO-Text einerseits gefunden wird, und sich andererseits gut liest.

So schreiben Sie Texte für Leser und Maschinen

  • 1. Schreiben Sie in Ihrem ganz normalen Stil.
    Dieser kann je nach Art der Website unterschiedlich sein – eher lässig, eher formell, eher unterhaltsam. Ihr Stil soll jedoch den Haupteindruck auf den Leser machen, nicht die verwendeten Keywords.
  • 2. Schreiben Sie Artikel oder Posts, die mindestens 250 bis 300 Worte lang sind.
    Der Leser hat womöglich schon lange nach diesen Informationen gesucht und wäre sehr frustriert, wenn er nun mit einem kurzen Textlein aus Schlagworten abgespeist würde.
  • 3. Gliedern Sie Ihre Texte in mehrere Abschnitte und verwenden Sie Zwischenüberschriften.
    Gerade im Internet macht sich kaum ein Besucher einer Seite die Mühe, ellenlange Texte ohne Absätze oder Zwischenüberschriften zu lesen. Die meisten überfliegen nur die Zwischenüberschriften und lesen erst dann genauer weiter, wenn sie einen für sich interessanten Punkt gefunden haben.
  • 4. Verwenden Sie je Artikel oder Blogpost nicht mehr als zwei bis drei Keywords. Wenn Sie noch mehr Keywords in Ihren Artikel pfropfen wollen, erhalten Sie nur unleserlichen Blindtext, der keinen Leser interessiert.
  • 5. Platzieren Sie Ihre Keywords in den Überschriften.
    Es ist sowohl für Leser als auch für Suchmaschinen interessant, wenn die Keywords, nach denen gesucht wird, in den Überschriften zu finden sind. Dem menschlichen Leser erleichtert das enorm die Orientierung in Ihrem Text. Aber beachten Sie bitte: Sie sollten die Keywords nur dann in den Überschriften verwenden, wenn diese dann immer noch knackig und interessant sind – sonst lieber weglassen. Hier geht der Leser vor!
  • 6. Verwenden Sie Ihre Keywords am Anfang, am Ende und in jedem Absatz ein Mal.
    So erreichen Sie eine gute Keyworddichte, bei der sich der Text trotzdem noch flüssig liest.
  • 7. Markieren Sie die Keywords an geeigneter Stelle fett, kursiv oder unterstrichen.
    Das zeigt sowohl dem Leser als auch den Suchmaschinen, dass es an der Stelle um eine wichtige Aussage geht. Aber Achtung – weniger ist mehr! Bitte nur dort markieren, wo es auch wirklich sinnvoll ist.
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